Sony A290 Bewertung

Die Sony Alpha A290 basiert auf dem Sony BIONZ-Bildprozessor und einem APS-C-Bildsensor (23,5 x 15,7 mm) mit 14,2 Megapixeln. Der Sensor ist für eine effektive SteadyShot-Bildstabilisierung auf beweglichen Platten montiert und befindet sich hinter einer Objektivfassung, die auch mit Minolta- und Konica Minolta AF-Objektiven kompatibel ist. Die Alpha A290 kann mit 2,5 Bildern pro Sekunde aufnehmen, mit einem Puffer für 6 RAW oder unbegrenzte JPEGs. Der A290 enthält auch das von SONY entwickelte Staubschutzsystem, dessen Staubentfernung durch einen Sensorschaltmechanismus erreicht wird.

Das Sony Alpha A290 verfügt über ähnliche Gehäuse wie das Alpha A230, verfügt jedoch über ein traditionelleres Layout der Bedienelemente, das komfortabler sein sollte. Wie beim Vorgängermodell verfügt der A290 über eine übersichtliche und übersichtliche Benutzeroberfläche, die die Anzahl der Tasten auf der Rückseite reduziert, ein grafisches Schnittstellendesign mit umfangreichen Anpassungen über das LCD und eine übersichtliche Anzeige der aktuellen Einstellungen. Der Bildschirm zeigt den maximalen Satz nützlicher Informationen von den Sensoren an, die die Auswirkung jeder Variablen auf die Bilder unter verschiedenen Bedingungen zeigen. Die Alpha 290 verfügt über einen optischen Penta-DACH-Spiegel-TTL-Sucher mit 95% Abdeckung, 0,83-facher Vergrößerung, einer Dioptrienkorrektur von -2,5 bis +1,0 m-1 und einem 16,5-mm-Augenpunkt. Auf der Rückseite des Sony A290 befindet sich ein 2,7-Zoll-LCD mit QVGA 230k-Punkten.Das Alpha A290-Display ist fest angebracht und bietet fünf Stufen der manuellen Helligkeitsregelung. Wie die A230 verfügt auch die Sony A290 nicht über Live View, sodass mit dieser Kamera nur der optische Videosucher verwendet werden kann.

Die Sony A290 verwendet ein Neun-Punkt-Autofokus-System. Die ISO-Empfindlichkeit beginnt bei 100 und erreicht einen Maximalwert von 3200 und Verschlusszeiten von 1/4000 bis 30 Sekunden plus Halten. Dieses Modell wird von einem 40-Segment-SPC gemessen und bietet außerdem eine Optimierung des Dynamikbereichs, einen integrierten automatischen Blitz und einen Blitzschuh für externen Blitz. Der Selbstauslöser nimmt nach einer Verzögerung von 10 Sekunden drei oder fünf Bilder auf. Der Anschluss an einen PC erfolgt über USB 2.0 High-Speed ​​sowie HDMI zum Anschluss an HD-Bildschirme.

Die Kamera wird von einem NP-FH50-Akku angetrieben, der die ActiFORCE-Technologie von Sony enthält, um den Akku schneller aufzuladen und die Genauigkeit der Ladeinformationen zu verbessern.