Rezension des Films Terminator 4: Möge der Erretter kommen.

Während des Rebellenangriffs auf die Skynet-Basis erfährt John Connor (Bale), dass sich die Maschinen, die den Krieg ausgelöst haben, auf die Produktion einer neuen Generation von Terminatoren vorbereiten - basierend auf lebenden Menschen. Zu diesem Zeitpunkt entdeckt das Resistance-Hauptquartier eine Funkfrequenz, die feindliche Mechanismen deaktivieren kann, und John meldet sich freiwillig, um dies in der Praxis zu testen. Der Plan funktioniert und der Befehl beschließt, das gesamte Skynet auf einen Schlag zu zerstören. Aber Connor ist kategorisch dagegen, da Tausende von Gefangenen in den Skynet-Konzentrationslagern schmachten, darunter Kyle Reese (Yelchin), der Vater der letzten Hoffnung der Menschheit.

Es ist endlich Zeit, sich damit abzufinden, dass "The Terminator" niemals so sein wird, wie Cameron es sich ausgedacht hat - es sei denn, er kehrt natürlich zum Projekt zurück. In der Zwischenzeit fand der Regisseur des Originals ein neues Spielzeug für sich und erinnert sich kaum an das alte, lehnte Schwarzenegger ab, Sarah Connor geriet in Vergessenheit. Und Urheberrechtsinhaber verwenden die Marken- und Nietserien zu diesem Thema. Doch auch nach Jahren spucken treue Fans der früheren Dilogie Jonathan Mostow weiterhin Speichel aus, und selbst der arme McG ist bereit, in Stücke zu reißen. Wie, wo sollte er versuchen, die Fortsetzung der Serie mit seiner Erfolgsbilanz zu drehen. In der Tat war die Kandidatur des Autors von Charlie's Angels für viele eine völlige Überraschung. Aber die moralische und finanzielle Unterstützung von achtzehn Produzenten, darunter die Größen Mario Kassar und Andrew Vine,ebenso wie die Phantasien des Aufstiegs der Maschinen sollten Drehbuchautoren eine verlässliche Versicherung für den ehemaligen Musikvideomacher sein. Aber das Wunder ist nicht geschehen, und vor uns liegt nur ein technisch einwandfreier und spektakulärer fantastischer Actionfilm mit einem erkennbaren Markenzeichen im Titel und der Erwähnung von Namen und Nachnamen, die aus früheren Geschichten bekannt waren. Weder Worthington noch Bale oder Yelchin haben mit all der Begeisterung ihrer Helden im Kampf um die Zukunft Denkmäler für die Verteidiger der Zivilisation aus ihren Bildern geschnitzt. Und nach Ansicht des Publikums wird "Möge der Erlöser kommen" wahrscheinlich irgendwo in der Mitte zwischen "Transformers" und den Fortsetzungen von "The Matrix" liegen.Weder Bale noch Yelchin haben trotz der Begeisterung ihrer Helden im Kampf um die Zukunft Denkmäler für die Verteidiger der Zivilisation aus ihren Bildern geschnitzt. Und nach Ansicht des Publikums wird "Möge der Erlöser kommen" wahrscheinlich irgendwo in der Mitte zwischen "Transformers" und den Fortsetzungen von "The Matrix" liegen.Weder Bale noch Yelchin haben trotz der Begeisterung ihrer Helden im Kampf um die Zukunft Denkmäler für die Verteidiger der Zivilisation aus ihren Bildern geschnitzt. Und nach Ansicht des Publikums wird "Möge der Erlöser kommen" wahrscheinlich irgendwo in der Mitte zwischen "Transformers" und den Fortsetzungen von "The Matrix" liegen.